Artikel-Schlagworte: „Umfrage“

Zahl des Tages: Kleine Betriebe stellten in der Krise am meisten ein

1. Dezember 2010 von Ralph Meinhold

In einer Befragung unter Arbeitgebern hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) festgestellt, dass die Hälfte aller sozialversicherungspflichtigen Einstellungen in Betrieben mit weniger als 50 Beschäftigten erfolgte.

Die Studie finden Sie auf der Seite der IAB

Soziale Netzwerke wichtig für Arbeitnehmer

4. August 2010 von Ralph Meinhold

Umfrage zur Wichtigkeit von sozialen Netzwerken

Umfrage zur Wichtigkeit von sozialen Netzwerken; Bild: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

Sind soziale Netzwerke wie Xing, Facebook, Twitter, Linked In, usw. wirklich im Berufsleben wichtig? Dieser Frage ging eine Forsa Umfrage der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) nach. 1000 Arbeitnehmen im Alter von 25 bis 65 Jahre wurden befragt, wie wichtig sie Soziale Netzwerke (Social Networks) für ihren beruflichen Erfolg halten. Die überraschende Zahl, 74 % messen Sozialen Netzwerken einen hohen Stellenwert bei. Somit sind Soziale Netzwerke für die Befragten an 4. Stelle der wichtigen Faktoren für beruflichen Erfolg. Am wichtigsten sind für die Befragten Fachwissen (90 %), Intelligenz (83 %) und allgemeine soziale Kompetenz (79 %). (mehr …)

Soziale Netzwerke kein Gesprächsthema – nur 1 Bewerber von 10 wird auf sein Profil in sozialen Netzwerken angesprochen

10. März 2010 von Pressemitteilung

Persönliche Daten aus sozialen Netzwerken spielen in Vorstellungsgesprächen keine Rolle. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de an der 10.951 Fach- und Führungskräfte aus acht europäischen Ländern teilnahmen, davon 4.374 aus Deutschland. So geben 89 Prozent der deutschen Befragten an, in einem Vorstellungsgespräch noch nie mit ihren Profildaten konfrontiert worden zu sein. Nur sieben Prozent wurden während der Bewerbungsphase schon einmal direkt auf ihr Netzwerkprofil angesprochen. Weitere vier Prozent behaupten, der Unternehmensvertreter habe sich auf Informationen bezogen, die er wahrscheinlich in einem sozialen Netzwerk recherchiert habe.

“Personaler in Unternehmen nutzen soziale Netzwerke ganz offensichtlich viel weniger als oft angenommen. Unsere Umfrage zeigt: Private Profilinformationen werden größtenteils nicht herangezogen, um den jeweiligen Bewerber einzuordnen. Gerade im Umgang mit schwer zu findenden Fach- und Führungskräften setzen HR-Verantwortliche in erster Linie auf bewährte Methoden, um herauszufinden, ob ein Kandidat für eine Position geeignet ist oder nicht. Eine oberflächliche Recherche kann zu voreiligen Beurteilungen führen,” so Wolfgang Bruhn, Vorstand der StepStone Deutschland AG.

Im internationalen Vergleich liegen die deutschen Ergebnisse im Trend. Denn auch europaweit sagen 90 Prozent der befragten Kandidaten, dass sie in einem Vorstellungsgespräch noch nie mit ihren Profildaten aus einem sozialen Netzwerk wie Facebook oder LinkedIn konfrontiert wurden. Der höchste Wert diesbezüglich kommt aus Schweden, wo 93 Prozent der Befragten entsprechend antworteten. In Norwegen behaupten immerhin zehn Prozent bereits auf ihre Profildaten angesprochen worden zu sein. Quelle: Stepstone

Yasni verkündet das Ende des Lebenslaufes

26. Februar 2010 von Ralph Meinhold

S. Rühl

S. Rühl

In einer Pressemitteilung der Personensuchmaschine wird heute das Ende des Lebenslaufs angekündigt. Besonders die Schweizer bestätigen in einer Umfrage die von Yasni Geschäftsführer Steffen Rühl aufgestellte These: “Personaler finden jetzt schon mehr personenbezogene Daten im Netz, als ein Bewerber in eine Bewerbungsmappe packen kann”, deshalb, so Rühl weiter werde der Lebenslauf in Kürze obsolet sein. Die Zukunft sieht Rühl vor allem im Online Reputation Management, sprich der aktiven Pflege des Selbstbilds im Internet. Laut der Umfrage glauben nur noch 47 % der befragten Schweizer, dass es den Lebenslauf immer geben wird. Bei den Deutschen glauben das noch 77 % der Befragten. Was denke Sie, wie steht es um die Zukunft des Lebenslaufes? Wird der Lebenslauf durch Online Dienste abgelöst werden?

Die Pressemitteilung finden Sie hier

Der Traumjob bleibt für viele nur ein Traum

15. Februar 2010 von Pressemitteilung

Haben Sie Ihren Traumjob gefunden?

Haben Sie Ihren Traumjob gefunden?

Der beste Job überhaupt? Die meisten können vom Traumjob nur träumen. So zeigt eine aktuelle Umfrage des bekanntesten deutschen Karriereportals Monster, dass 92 Prozent der befragten Deutschen nicht ihrem Traumberuf nachgehen. Vor allem finanzielle Gründe halten fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer von ihrem Traumjob fern. Anderen fehlt schlichtweg die Zeit, um sich die für den Traumberuf notwendigen Kenntnisse anzueignen, wie es bei einem Drittel der Umfrageteilnehmer der Fall ist. Zehn Prozent der befragten Deutschen wünschen sich Unterstützung bei der Verwirklichung ihres Traums. Nur acht Prozent geben an, ihren Traumjob bereits auszuüben.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:

Was würden Sie tun, um Ihren Traumjob zu bekommen?
Wenn ich es mir finanziell leisten könnte, 
würde ich sofort meinen Job aufgeben und 
meinen Traum verfolgen.                             49% (1.424)
Wenn ich die Zeit hätte, würde ich mir sofort 
die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten 
für meinen Traumjob aneignen.                         33% (958)
Ich müsste mir Unterstützung suchen - 
allein traue ich mir das nicht zu.                    10% (303)
Ich habe schon meinen Traumjob.                        8% (240)

“Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wundert es nicht, dass vielen Deutschen in erster Linie die finanzielle Absicherung wichtig ist, wenn sie sich für einen Job entscheiden”, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. “Interessant ist dabei jedoch, dass über 90 Prozent der Befragten angeben, noch nicht ihren Traumjob zu haben. Deshalb bietet Monster Karriereinteressierten und Jobsuchenden innovative Tipps und Tools wie die “Karriere-Portraits”, um ihnen den Weg zu neuen Arbeitsperspektiven zu erleichtern.”

In den Nachbarländern Österreich und Schweiz zeichnet sich ein ähnliches Bild ab: Nur sieben Prozent der österreichischen und zwölf Prozent der Schweizer Befragten haben ihren Traumjob bereits gefunden. Auch den Schweizer Arbeitnehmern fehlt vor allem das Geld, um ihren Traumjob in Erfüllung zu bringen: 60 Prozent würden sofort den derzeitigen Beruf aufgeben und ihren Traum verfolgen, wenn sie es sich leisten könnten. 23 Prozent der Schweizer Umfrageteilnehmer fehlt die Zeit, um ihren Traum wahr werden zu lassen; nur fünf Prozent wünschen sich dafür Unterstützung. Über die Hälfte der Österreicher sieht ebenso die finanzielle Hürde als größtes Hindernis auf dem Weg zum Traumberuf, gefolgt von Zeitmangel (31%) und fehlender Hilfestellung (11%).

“Wer in seinem Job nicht zufrieden ist, muss sich zunächst dazu entscheiden, seine Situation selbst verbessern zu wollen”, sagt Bewerbungstrainer Dieter L. Schmich. “Im zweiten Schritt ist es wichtig, die persönlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zu analysieren und anschließend festzustellen, welche Arbeitgeberzielgruppe für die Jobsuche relevant ist. Erst dann können vakante Positionen professionell gefunden und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen zielgerichtet erstellt werden.”

Weitere Tipps und Tricks verrät Coach Schmich derzeit in einem Expertenforum des Karriereportals Monster unter http://forum.monster.de/exp99873. Bis zum 24. Februar steht er für Fragen rund um das Thema “Mit Strategie zum Traumjob” zur Verfügung.

3.580 Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen vom 18. bis zum 31. Januar 2010 an der Umfrage teil. Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repräsentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster wider.

Altersvorsorge: Wenn Frauen sich nicht trauen

11. Februar 2010 von Pressemitteilung

Mangelndes Selbstbewusstsein und geringes Einkommen führen Frauen in die Versorgungslücke

Mangelndes Selbstbewusstsein und geringes Einkommen führen Frauen in die Versorgungslücke

Finanzentscheidungen brauchen Selbstbewusstsein – doch genau daran fehlt es vielen Frauen, wenn es um Geld geht. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage der HanseMerkur Versicherungsgruppe*: 21 Prozent der in einer Partnerschaft lebenden Frauen glauben, ihr Partner wisse besser über das Thema private Altersvorsorge Bescheid als sie selbst. Etwa der gleiche Anteil der Männer hält sich selbst für kompetenter. “Viele Frauen neigen immer noch dazu, Ihre Entscheidungen zur Altersvorsorge regelmäßig zu verschieben, weil sie sich kein sicheres Urteil zutrauen”, sagt Kathrin Voss, Produktmanagerin bei der HanseMerkur. “Dabei müssten gerade Frauen ihre private Altersvorsorge vorantreiben, weil sie durch Baby- und Erziehungspausen oft einen geringeren gesetzlichen Rentenanspruch erwerben als Männer.” (mehr …)

Neue forsa-Umfrage 2010 zeigt: Weiterbildungsetats werden flexibler gehandhabt

9. Februar 2010 von Pressemitteilung

Unternehmen setzen weiterhin auf Mitarbeiterqualifizierung, nur wenige Arbeitgeber planen Kürzungen

Unternehmen setzen weiterhin auf Mitarbeiterqualifizierung, nur wenige Arbeitgeber planen Kürzungen

Trotz anhaltender Wirtschaftskrise kennen Arbeitgeber den Wert von betrieblichen Qualifizierungsmaßnahmen für den Unternehmenserfolg: 2010 wollen daher 48 Prozent der Betriebe in Deutschland mit mehr als 150 Mitarbeitern ihren Weiterbildungsetat unverändert zum Vorjahr beibehalten – 15 Prozent planen sogar, ihr Budget für Fortbildungen weiter auszubauen. Dies ist das Ergebnis der repräsentativen forsa-Studie unter Personalverantwortlichen im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH), deren Ergebnisse den beiden Instituten seit heute vorliegen. Demnach geben lediglich 8 Prozent der Befragten an, für 2010 Kürzungen im Weiterbildungsetat vorzunehmen – 2 Prozentpunkte weniger als 2009. In 27 Prozent der befragten Unternehmen gibt es keinen festen Etat für Weiterbildungen. (mehr …)

Berufliche Ziele gehen vor

3. Februar 2010 von Pressemitteilung

Wo setzen Sie 2010 Ihre Schwerpunkte?

Wo setzen Sie 2010 Ihre Schwerpunkte?

StepStone-Umfrage: 43 Prozent der Fach- und Führungskräfte setzen berufliche vor private Pläne in 2010

Die deutschen Fach- und Führungskräfte wollen in diesem Jahr vor allem berufliche Ziele umsetzen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de an der deutschlandweit 6.215 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. Demnach geben 43 Prozent der Befragten an, in den nächsten zwölf Monaten primär ihre Karriere vorantreiben zu wollen. Nur jeder Fünfte sagt, dass ihm private Pläne wichtiger seien. 37 Prozent setzen keine Prioritäten.

“Vor uns liegt ein Jahr, in dem es in vielen Unternehmen darum gehen wird, sich in einem Wettbewerbsumfeld zu behaupten, das von den Folgen der Weltwirtschaftskrise gebeutelt ist. Mitarbeiter, die sich voll auf ihre Karriere und ihren Beruf fokussieren, sind die Basis dafür hier zu bestehen. Deswegen ist das Ergebnis unserer Umfrage für viele Unternehmen eine gute Nachricht,” so Frank Hensgens, Vorstand der StepStone Deutschland AG. (mehr …)

Beratungsqualität bei Versicherungskunden nicht gefragt

3. Februar 2010 von Pressemitteilung

Vor allem Preis und Marke entscheidend für die Wahl einer Versicherung – Studie von 67rockwell: Versicherungen kennen Bedürfnisse Ihrer Kunden nicht

Konsumenten entscheiden sich für ein Versicherungsprodukt vor allem aufgrund der Marke und des Preises. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens 67rockwell, in der mehr als 1.000 Probanden hinsichtlich ihres Entscheidungsverhaltens befragt wurden. Die Erfolgsfaktorenstudie widerlegt damit die in der Versicherungsbranche vorherrschende Meinung, dass insbesondere Produktgestaltung und Beratungsqualität die Kaufentscheidung beeinflussten. (mehr …)

Allianz24.de wird eingestellt

22. Juli 2009 von Ralph Meinhold

Der Allianz Konzern stellt im September seinen Online Vertrieb Allianz24.de ein. Noch vor zwei Wochen hatte Gerhard Rupprecht, Allianz-Chef Deutschland, in einem Interview mit der WirtschaftsWoche verkündet, dass die Allianz24 ausgebaut werden soll. Die komplette Einstellung des Online-Angebots liegt nach einem Unternehmenssprechen an dem “klassischen Konflikt der Vertriebskanäle”. Schon in der Vergangenheit haben die rund 10.000 Agenturvertreter Protest gegen das Online-Portal angemeldet, da sie darin eine Konkurrenz aus dem eigenen Haus gesehen haben. Durch den billigeren Onlinevertrieb hatten sie Provisionen und Kunden verloren.

Die Entscheidung des Konzerns, die Allianz24 einzustellen, bedeutet auch, dass die Allianz das früher verkündete Ziel, Marktanteile von der Konkurrenz zurückzugewinnen, nicht erreichen konnte.

Was ist für Sie bei der Entscheidung für eine Versicherung wichtig? Persönliche Beratung durch einen Betreuer oder ein billiges Online-Angebot? Wir haben zu diesem Thema eine Umfrage gestartet, bei der sie hier abstimmen können.