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Bewerbungsgespräch: So vermeiden Sie Fehler

1. März 2016 von Ralph Meinhold

Zemanta Related Posts ThumbnailSie haben es geschafft, das Bewerbungsgespräch steht an. Mit Ihren Profil haben Sie gepunktet, aber schaffen Sie das auch im Bewerbungsgespräch?

Es versteht sich von selbst, dass Sie sich erst einmal alle Informtionen, die Sie bekommen können, über das Unternehmen, bei dem Sie Ihr Bewerbungsgespräch haben, beschaffe. Dazu gehört auch, dass Sie sich rechtzeitig informieren, wie Sie am besten anreisen.

Auch auf die entsprechende Kleidung sollten Sie achten. Aber wichtig, verkleiden Sie sich nicht. Sie müssen sich wohlfühlen. Personaler merken schnell, ob sich ein möglicher Bewerber bei seinem Bewerbungsgespräch auch wohl fühlt.

Es gibt aber noch viel mehr, wie Sie sich optimal vorbereiten können. Kennen Sie den “Elevator Pitch”? Wissen Sie, welche Fragen auf Sie im Bewerbungsgespräch zukommen können? All diese Fragen und noch vieles mehr finden Sie in einem wirklich sehr lesenswerten Artikel bei ntv. Einfach hier klicken und Sie kommen direkt zu dem Artikel. Wenn Sie alle Tipps beachten, werden Sie Ihre Chancen, die Stelle zu bekommen, erheblich steigern.

Haben Sie noch Tipps, die nicht in dem Artikel erwähnt wurden?

 

 

Lockerer durch das Arbeitsleben

29. September 2015 von Ralph Meinhold

In der aktuellen Ausgabe der w&v findet sich ein sehr interessanter Artikel mit Tipps wie man lockerer durch das Arbeitsleben und den Berufsalltag kommt. Den Artikel finden Sie hier. Ich bin gespannt, auf Ihre Resonanz zu den Ratschlägen!

Tips für den Alltag

24. März 2010 von Pressemitteilung

Radfahrer müssen Rücksicht nehmen

Radfahrer, die auf einem Geh- und Radweg unterwegs sind und sich dort einer Fußgängergruppe nähern, müssen ihre Geschwindigkeit soweit reduzieren, dass sie im Gefahrenfall jederzeit bremsen können. Die HUK-COBURG erläutert das Urteil des Oberlandesgericht München, Urteil vom 23.10.2009, Az. 10 U 2809/09.

Eine Radfahrerin war auf einem gemeinsamen Geh- und Radweg unterwegs. Als sie sich einer Fußgängergruppe näherte, klingelte sie. Obwohl auf ihr Klingeln keine erkennbare Reaktion folgte, fuhr sie ungebremst weiter. Einer der Fußgänger machte einen Schritt rückwärts, wodurch es zur Kollision mit der Radfahrerin kam. (mehr …)

Richtig reagieren bei Abmahnung und Kündigung

23. März 2010 von Pressemitteilung

Der Verzehr zweier Brötchenhälften und einer Frikadelle von einem Firmen-Büffet, das Einlösen von Leergutbons oder das Mitnehmen weggeworfener Pfandflaschen – immer wieder kommt es aus geringem Anlass zu Kündigungen von Arbeitnehmern. Insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. “Die Unternehmen sind bestrebt, ihre Personalkosten niedrig zu halten. Viele Chefs sind nervös, Mitarbeiter werden schnell entlassen”, weiß Markus Michalka, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Autor des Beck kompakt Ratgebers “Abmahnung und Kündigung” (Verlag C.H.Beck). Doch längst nicht immer halten sich die Arbeitgeber an die Spielregeln. (mehr …)

Die häufigsten Versicherungsirrtümer

18. März 2010 von Pressemitteilung

Versicherungsirrtümer

Versicherungsirrtümer

Kleingedrucktes ist unbeliebt. Kaum jemand will Versicherungsbedingungen lesen, Statistiken oder Gesetzestexte. Das ist menschlich nur allzu verständlich, führt aber zu Irrtümern und es halten sich hartnäckig Vorurteile über gesetzliche und private Versicherungen. Allianz Experten klären auf.

Irrtum 1: “Meine Haftpflichtversicherung muss zahlen, weil ich gar nicht schuld bin”

Herr H. ist ein gewissenhafter Mieter. Wie in seinem Mietvertrag vereinbart, räumt und streut er im Winter den Gehweg vor dem gemieteten Haus und im Herbst sorgt er dafür, dass kein glitschiges Laub auf dem Bürgersteig liegt. Und das mehrmals am Tag, von früh bis spät. Eine Passantin ist dennoch ausgerutscht und will jetzt Schadenersatz und Schmerzensgeld von Herrn H. “Na”, denkt H., “war ja immer gewissenhaft und habe mir nichts zuschulden kommen lassen. Dann ist das ein Fall für meine Haftpflichtversicherung.” (mehr …)

Augen auf bei Versicherungsvermittlern

15. März 2010 von Pressemitteilung

Beratung lässt oft zu wünschen übrig

Eine Lebensversicherung oder ein Schutz gegen Berufsunfähigkeit – viele Menschen wollen sich gegen unverhoffte finanzielle Notlagen wappnen und schließen eine Versicherung ab. Doch nicht immer werden die Verträge ihren Bedürfnissen gerecht. Schuld sind oft die Versicherungsvermittler, die in ihren Beratungsgesprächen nicht auf die Wünsche der Kunden eingehen. Den ganzen Beitrag finden Sie hier. Quelle: ZDF

Wie sind Ihre Erfahrungen mit Versicherungsvermittlern?

Richtig versichert und dabei Geld gespart

30. November 2009 von Gastautor

Test Spezial Heft

Stiftung Warentest Spezial Heft Thema: Versicherung

Ob Hausrat-, Haftpflicht-, Unfall- oder Lebensversicherung – es gibt kaum einen Lebensbereich für den es noch keine Versicherung gibt. Mit dutzenden Modellen und tausenden Angeboten versprechen die Anbieter die komplette Absicherung in allen Lebenslagen. Das neue Finanztest Spezial Versicherungen der Stiftung Warentest will im Dickicht aus Policen und Paragrafen für Durchblick sorgen.

So erfährt der Leser, welche Versicherung für wen sinnvoll ist, worauf man bei Vertragsschluss achten muss und wie man seriöse von unseriösen Versicherungsvermittlern unterscheiden kann. Einige Policen sind fast immer überflüssig: Reisegepäck ist über die Hausratversicherung bereits weitgehend geschützt. Eine Insassenunfallversicherung fürs Auto braucht niemand, da andere Policen hier besser greifen. Einer Ausbildungsversicherung für die Kinder sollten andere Sparformen vorgezogen werden. (mehr …)

Stiftung Warentest: Stress erfolgreich bewältigen

16. November 2009 von Gastautor

Die Fakten sind alarmierend: fast jeder vierte Berufstätige ist heute von Stress am Arbeitsplatz betroffen. Ursachen dafür gibt es viele. Immer mehr Unternehmen verschlanken ihr Personal, weniger müssen mehr machen. Der Zeit-, Leistungs- und Konkurrenzdruck steigt bei den Angestellten. Aber auch bei Freiberuflern und Selbstständigen. Denn angesichts leerer Kassen werden Aufträge immer knapper kalkuliert, das Arbeitstempo geht bis an die Grenze zur Selbstausbeutung. Die Folge: Stress stellt mittlerweile das zweithäufigste Gesundheitsproblem dar und führt zu hohen Krankheitsausfällen. Wie Stress bewältigt werden kann, bevor er krank macht, das untersucht unter anderem das neue test Spezial Karriere. Kurse zum Stress- und Zeitmanagement – Gisela Zimmer mit Tipps, Erfahrungen und test-Bewertungen.

Hier der Podcast zum Thema

Brauchen wir die Zusatzleistungen bei Kreditkarten wirklich?

21. September 2009 von Diedrich Klusmann

Der eigentliche Sinn einer Kreditkarte ist es unproblematisch überall und zu jederzeit bezahlen zu können.  Immer mehr Kreditkartenanbieter bieten aber in der Zwischenzeit Dienste an, die von den Kunden über die Karte gleich mit gebucht werden können. Dabei sind die meisten Zusatzoptionen unnötig oder an Bedingungen gekoppelt.

Zum Beispiel berichtet eine freundlich lächelnde Dame auf der Internetseite vom American Express von ihrem letzten Missgeschick: Auf dem Heimweg vom Shopping sind die neu erworbenen Gläser kaputt gegangen. Aber Glück im Unglück, denn sie besitzt eine „Gold Card“, und so sind die Gläser versichert. Was man nicht erfährt ist, dass die Versicherung den Schaden nur übernimmt, wenn die Gläser auch mit der entsprechenden Kreditkarte bezahlt worden sind.

Alle Kreditkartenanbieter bieten nicht nur die erwünschte Unabhängigkeit von Bargeld an, sondern bieten auch noch ein paar Versicherungsleistungen dazu – allerdings für eine zusätzliche Gebühr.

Viele Extras sind schlicht unnötig

Doch Verbraucherschützer stehen den Zusatzangeboten ausgesprochen skeptisch gegenüber: „Viele der angebotenen Extras sind nicht wirklich nötig”, sagt Elke Weidenbach, Versicherungsreferentin der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Zudem lauern viele Fallstricke: Denn die Versicherungen springen im Schadensfall nur ein, wenn der Kunde die entsprechende Leistung mit der Kreditkarte bezahlt hat. Wurde beispielsweise die Mietwagengebühr in bar entrichtet, springt die Versicherung im Schadensfall nicht ein. Auch Gepäck- oder Reiserücktrittsversicherungen sind häufig hinfällig, wenn die Reise am Flugschalter oder im Reisebüro bar bezahlt wurde. „Wenn der Versicherungsschutz von einer Bedingung wie dem Einsatz der Karte abhängt, halte ich das für nicht akzeptabel”, sagt Versicherungsexpertin Weidenbach.

Viele Risiken sind bereits abgesichert

Oft ist der wohlklingende Versicherungsschutz per Kreditkarte noch aus einem anderen Grund unsinnig – viele Risiken haben die Kunden bereits auf anderem Weg abgesichert.

Besteht bereits eine private Haftpflichtversicherung, springt die Kartenversicherung nicht ein. Eine Zusatzversicherung für Mietwagen im Ausland ist unsinnig, wenn Reisende in ihrer Auto-Haftpflichtversicherung die so genannte Mallorca-Police mitgebucht haben.

Auch eine Gepäckversicherung macht meist keinen Sinn – viele Hausratpolicen sichern das Urlaubsgepäck zumindest gegen Einbruchdiebstahl mit ab. Zudem empfiehlt es sich, sehr genau in die Konditionen zu schauen – und die sind bei einem solchen Strauß von Versicherungen ausgesprochen lang. Doch auf einen Vergleich mit herkömmlichen Policen sollten Verbraucher nicht verzichten. Einzelpolicen sichern viele Risiken in den meisten Fällen besser ab.

Paketlösungen bieten nach Ansicht von Verbraucherschützern ohnehin oft nur einen unzureichenden Schutz. Es lohnt sich zudem, die Kartengebühr einfach mal aufzurechnen mit der Gebühr für wirklich notwendige Versicherungen. Als Kaufargument sollten die Zusatzoptionen der Kreditkarte deshalb keinesfalls gelten: „Kunden sollten lieber auf die Kosten für Transaktionen achten“, rät Elke Weidenbach von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und unterstreicht: „Zusatzleistungen sollten bei der Entscheidung für eine Kreditkarte nachrangig sein.“

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit Zusatzleistungen von Kreditkarten? Nutzen Sie derartige Angebote?

Der Karrierekleiderschrank

3. September 2009 von Ralph Meinhold

Richtig gekleidet nicht nur beim Vorstellungsgespräch:

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