Artikel-Schlagworte: „Stiftung Warentest“

Ratgeber zur privaten Vorsorge und für Selbstständige

23. Februar 2010 von Pressemitteilung

Stiftung Warentest: Ratgeber Altersvorsorge

Stiftung Warentest: Ratgeber Altersvorsorge

Wie man als Berufstätiger am besten Geld für sich zurücklegt, um im Alter nicht knapp bei Kasse zu sein, zeigen zwei Bücher der Stiftung Warentest, die jetzt als Neuauflagen erschienen sind. „Private Altersvorsorge“ und „Altersvorsorge für Selbstständige“ informieren über alle Möglichkeiten der Privaten Geldanlage fürs Alter.

Beim Buch „Private Altersvorsorge“ zeigen die Tester zunächst, was Angestellte aus gesetzlicher Rente und Beamte als Pension erwarten können. Ausführlich wird dann erläutert, wie sich der Staat an der privaten Altersvorsorge beteiligt: Mit Riester- oder Rürup-Rente, Betriebsrente oder vermögenswirksamen Leistungen. Der Ratgeber sagt, für wen welches Produkt die beste Wahl ist und zeigt ebenso alle Möglichkeiten der privaten Geldanlage ohne Förderung.

Bei festverzinslichen Geldanlagen, Fondssparplänen, privaten Rentenversicherungen oder Immobilien kommt es auf die richtige Mischung an und auf den Zeitpunkt im Leben, an dem man die Altersvorsorge abschließt. Denn für junge Leute mit schmalem Budget, aber viel Zeit bis zum Ruhestand gelten andere Regeln als für etablierte Eltern oder ältere Singles.

Das Buch „Altersvorsorge für Selbstständige“ zeigt die passende Strategie für alle, die ihr eigener Chef sind. Für sie ist es besonders wichtig, an die finanzielle Vorsorge zu denken, fehlen doch häufig sichere Rentenzahlungen. Welche Produkte speziell für Selbstständige infrage kommen, und was sie bei der Steuer und bei der Krankenversicherung beachten sollten, erfahren sie im neuen Ratgeber.

Die Bücher Private Altersvorsorge und Altersvorsorge für Selbstständige haben 240 bzw. 224 Seiten und sind ab Dienstag, den 23. Februar 2010 für jeweils 16,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder können bestellt werden unter www.test.de/shop. Quelle: Stiftung Warentest

Stiftung Warentest: Falschberatung hat bei der Postbank System

18. Februar 2010 von admin

Falschberatung hat bei der Postbank System

Falschberatung hat bei der Postbank System

Falschberatung hat bei der Postbank System. Das geht aus Hunderten Zuschriften hervor, in denen Leser der Zeitschrift Finanztest ihre Erfahrungen schildern und Finanzberater der Postbank enthüllen, wie sie zur Falschberatung gedrängt werden.

So meldete ein Rentnerehepaar aus Berlin, dass es 100.000 Euro Festgeld für kurze Zeit sicher anlegen wollte. Der Vermögensberater der Postbank schlug stattdessen eine teure Lebensversicherung oder den Kauf eines spekulativen Investmentfonds vor. Einem 80-jährigen Rentner wurde eine über 17 Jahre laufende riskante Schiffsbeteiligung aufgeschwatzt. Sein Vertriebsdirektor habe ihm den Verkauf des Schiffsfonds an den Mann nahegelegt, so der Postbank-Finanzmanager gegenüber Finanztest, da dieser das Ende der Beteiligung ohnehin nicht erleben werde. „Das gibt eine Superprovision“, habe sich der Vorgesetzte gefreut. (mehr …)

Kostensparen bei der privaten Krankenversicherung

22. Januar 2010 von Pressemitteilung

Tipps zum Sparen bei der privaten Krankenversicherung

Tipps zum Sparen bei der privaten Krankenversicherung

Teurer Jahreswechsel: Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung steigen vielerorts, bei einigen Anbietern im Vergleich zum Vorjahr um 80 Euro und mehr jeden Monat. Doch was können Privatversicherte dagegen tun? Finanztest zeigt in seiner aktuellen Ausgabe Alternativen.

Eine Kündigung ist meist die schlechteste Lösung, zumal Aussteiger in der Regel nicht in die gesetzliche Krankenkasse zurück kommen. Auch den Anbieter zu wechseln, lohnt sich meistens nicht. Das Problem: Kündigt der Kunde, verliert er einen Teil oder sogar die komplette Altersrückstellung. Sie wird in jungen Jahren angesammelt und soll die steigenden Ausgaben im Alter decken.

Deshalb empfiehlt Finanztest, bei dem bisherigen Versicherer nach Einsparmöglichkeiten zu suchen. Wer in einen anderen Tarif wechselt, behält zumindest seine Altersrückstellung. Bis auf wenige Ausnahmen bieten die privaten Krankenversicherer mehrere „Tarifwerke“ an. Entweder sind das Kompakttarife, die Leistungen für ambulante und stationäre Behandlungen sowie für Zahnbehandlungen und Zahnersatz kombinieren. Oder der Kunde kann sich aus einer Art Baukasten mehrere Tarife mit den gewünschten Leistungen zusammenstellen. Je nachdem, welche Tarifbausteine der Kunde vorher hatte und was er nun wählt, kann ein Wechsel weit mehr als 100 Euro im Monat bringen. Bei Billigtarifen ist allerdings Vorsicht geboten, vor allem weil ihre Leistungen noch unter dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherungen liegen.

Der ausführliche Artikel über die Beitragserhöhungen der privaten Krankenversicherungen findet sich in der Februar-Ausgabe von Finanztest oder im Internet unter www.test.de. Die Stiftung Warentest ermittelt zudem günstige Anbieter einer privaten Vollversicherung unter www.test.de/analyse-pkv.

Quelle: Stiftung Warentest

Produktfinder Gesetzliche Krankenkassen

19. Dezember 2009 von Gastautor

Welche gesetzliche Krankenversicherung ist die Beste für Sie?

Welche gesetzliche Krankenversicherung ist die Beste für Sie?

Die gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich momentan nicht über Beitragssätze, sondern durch unterschiedliche Extraleistungen und Serviceangebote. Zahlt die Krankenkasse die homöopathische Behandlung beim Arzt, übernimmt sie Reiseimpfungen und wie sieht es mit Beratung der Kasse vor Ort oder einer medizinischen Hotline aus? Versicherte müssen sich gründlich informieren, um eine passende Kasse zu finden. Der neue Produktfinder „Gesetzliche Krankenkassen“ im Internet unter www.test.de/krankenkassen hilft dabei.

Er liefert für 107 gesetzliche Krankenkassen umfangreiche Informationen zum Leistungs- und Serviceangebot. Dazu gehört zum Beispiel, ob die Kasse bei häuslicher Krankenpflege mehr zahlt als gesetzlich vorgeschrieben, ein Hausarztmodell anbietet oder zusätzliche Behandlungsangebote für bestimmte Krankheitsbilder bereithält.

Die gesetzlichen Krankenkassen können verschiedene Wahltarife mit dreijähriger Bindung anbieten. Dazu gehören etwa Tarife mit Beitragsrückzahlung oder für eine Erstattung von alternativen Arzneimitteln. Die Stiftung Warentest empfiehlt diese Angebote nicht uneingeschränkt. Denn nicht alle Wahltarife sind sinnvoll oder für gesetzlich Versicherte gleichermaßen geeignet.

Der Produktfinder „Gesetzliche Krankenkassen“ zeigt auf, ob eine Kasse überhaupt zusätzliche Tarife anbietet – und wenn ja, welche. In separaten Produktfindern kann man sich über folgende Tarife informieren und detaillierte Aussagen finden: Wahltarife Alternative Arzneimittel, Wahltarife mit Beitragsrückzahlung, Wahltarife mit Kostenerstattung und sonstige Privatabrechnungen sowie Wahltarife mit Selbstbehalt.

Die Informationen aus dem Produktfinder „Gesetzliche Krankenkassen“ kosten 3 Euro, die für die Wahltarife jeweils 1,50 Euro. Ausführliche Informationen finden sich unter www.test.de/krankenkassen.

Quelle: Stiftung Warentest

Richtig versichert und dabei Geld gespart

30. November 2009 von Gastautor

Test Spezial Heft

Stiftung Warentest Spezial Heft Thema: Versicherung

Ob Hausrat-, Haftpflicht-, Unfall- oder Lebensversicherung – es gibt kaum einen Lebensbereich für den es noch keine Versicherung gibt. Mit dutzenden Modellen und tausenden Angeboten versprechen die Anbieter die komplette Absicherung in allen Lebenslagen. Das neue Finanztest Spezial Versicherungen der Stiftung Warentest will im Dickicht aus Policen und Paragrafen für Durchblick sorgen.

So erfährt der Leser, welche Versicherung für wen sinnvoll ist, worauf man bei Vertragsschluss achten muss und wie man seriöse von unseriösen Versicherungsvermittlern unterscheiden kann. Einige Policen sind fast immer überflüssig: Reisegepäck ist über die Hausratversicherung bereits weitgehend geschützt. Eine Insassenunfallversicherung fürs Auto braucht niemand, da andere Policen hier besser greifen. Einer Ausbildungsversicherung für die Kinder sollten andere Sparformen vorgezogen werden. (mehr …)

Ratgeber im Förderdschungel von der Stiftung Warentest

23. November 2009 von Gastautor

In Deutschland gibt es etwa 150 Fördermaßnahmen für Eltern und Kinder, die an die 250 Milliarden Euro jährlich ausmachen. Doch einiges davon kommt gar nicht erst bei den Familien an, weil Eltern die Fördermöglichkeiten nicht kennen oder die Angebote unübersichtlich sind und der Weg voller Stolpersteine steckt. (mehr …)