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Einfach Geld verdienen mit attraktiven Reiseangeboten

24. Oktober 2012 von Gastautor

Attraktive Reisen anbieten und dabei noch Geld verdienen. Das ist das Erfolgsgeheimnis des Reisepartnerprogramms auf http://www.reise-geld-maschine.de . Wer sich für das Reisepartnerprogramm entscheidet, bietet seinen eigenen Homepage-Besuchern Zugang zu mehreren hundert Millionen Reiseangeboten und Preisvergleichen aller Reiseanbieter. Dadurch wird die eigene Webseite nicht nur aufgewertet, sondern erwirtschaftet noch Geld. Bis zu 7,5% pro Buchung über den Affiliate-Button winken dem Webseiten-Betreiber. Ein durchaus attraktives Leistungsprogramm für Reisebüros und Reiseberater, die die Reiseplattform als verlängerten Vertriebsarm nutzen wollen. Unterstützung erhalten alle Partner durch umfangreichen Support, über 500 Werbemittel, aktuelle Produktinformationen sowie Tipps und Tricks fürs Suchmaschinenmarketing.

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Privatkredit – Die Chance in der Bankenkrise

12. September 2012 von Gastautor

Trotz der jüngsten Kurserholung an den Börsen, leiden viele Anleger noch immer unter den starken Verlusten aus dem August und September.

Wer auf der Suche nach Investmentalternativen abseits der Börse ist, wird auf den aufstrebenden Onlinekreditplattformen schnell fündig. Hier können Kreditsuchende, ohne dass eine Bank dazwischen geschaltet ist, einen Kredit bekommen. Anleger haben auf der Plattform die Möglichkeit, Geld in Form eines Kredits anzulegen. Dabei ergeben sich interessante Renditechancen, die häufig größer sind als bei herkömmlichen Anleihen.

Die Funktionsweise der  Kredite werden direkt von Person zu Person (engl.: Peer-to-Peer) über das Internet vergeben. Dort können Anleger sämtliche Kreditanfragen prüfen und in ein oder mehrere Kreditprojekte investieren. Die ersten Onlineplattformen sind 2005 in Großbritannien (Zopa) und 2006 in den USA entstanden. Dort haben sich die Plattformen Prosper und Lendingclub als Marktführer  in einer stark wachsenden Branche durchgesetzt. Und auch in Deutschland hat sich dieser Trend fest etabliert. Der Erfolg der Webseite www.auxmoney.com ist der Beleg dafür.

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Altersvorsorge: Wenn Frauen sich nicht trauen

11. Februar 2010 von Pressemitteilung

Mangelndes Selbstbewusstsein und geringes Einkommen führen Frauen in die Versorgungslücke

Mangelndes Selbstbewusstsein und geringes Einkommen führen Frauen in die Versorgungslücke

Finanzentscheidungen brauchen Selbstbewusstsein – doch genau daran fehlt es vielen Frauen, wenn es um Geld geht. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage der HanseMerkur Versicherungsgruppe*: 21 Prozent der in einer Partnerschaft lebenden Frauen glauben, ihr Partner wisse besser über das Thema private Altersvorsorge Bescheid als sie selbst. Etwa der gleiche Anteil der Männer hält sich selbst für kompetenter. “Viele Frauen neigen immer noch dazu, Ihre Entscheidungen zur Altersvorsorge regelmäßig zu verschieben, weil sie sich kein sicheres Urteil zutrauen”, sagt Kathrin Voss, Produktmanagerin bei der HanseMerkur. “Dabei müssten gerade Frauen ihre private Altersvorsorge vorantreiben, weil sie durch Baby- und Erziehungspausen oft einen geringeren gesetzlichen Rentenanspruch erwerben als Männer.” (mehr …)

Was geschieht, wenn unerwartete Ausgaben anstehen?

23. Dezember 2009 von Diedrich Klusmann

Woher bekommt man Geld im Notfall?

Woher bekommt man Geld im Notfall?

Viele Bundesbürger sind darauf nicht vorbereitet: Mehr als 50 Prozent könnte innerhalb eines Monats keine 1500 Euro aufbringen, weil sie wenig oder gar kein Geld kurzfristig verfügbar haben.

54 Prozent der Bundesbürger sehen sich kaum in der Lage, im Ernstfall auf Summen ab 1500 Euro zurückzugreifen. Das hat das Marktforschungsunternehmen TNS Infratest in einer Umfrage ermittelt. Allerdings rechnen erstaunlicherweise auch gerade sieben Prozent der Befragten damit, dass ein derartiger finanzieller Notfall in den nächsten vier Wochen überhaupt eintreten könnte. Im Ernstfall wäre ein Rückgriff auf die eigenen Rücklagen für 52 Prozent dann die erste Wahl. 32 Prozent würde in der Familie und elf Prozent im Freundeskreis um finanzielle Unterstützung bitten. Wertgegenstände aus dem eigenen Besitz zu verkaufen, käme für elf Prozent in Betracht. 14 Prozent der Befragten würden ihren Arbeitgeber bitten, Überstunden machen zu können, oder einen zweiten Job annehmen.

Wie geht es Ihnen? Was würden Sie im Notfall machen?