Bewerbungsmappe – das Aushängeschild

12. September 2012 von Gastautor
Die Bewerbungsmappe - das Aushängeschild; Bild: UliCarthäuser / pixelio.de

Die Bewerbungsmappe - das Aushängeschild; Bild: UliCarthäuser / pixelio.de

Die Bewerbungsmappe ist das „Aushängeschild“ eines potentiellen neuen Mitarbeiters. An deren Qualität messen die Personalchefs und Firmeninhaber die Arbeitsweise, die sie von einem Bewerber erwarten. Deshalb sollte sie nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch ansprechend gestaltet werden. Und das fängt bereits bei der Qualität der Ausdrucke von Lebenslauf und Anschreiben an.

Verwaschene Farben, Toner- und Tintenkleckse sowie unsauber gedruckte Buchstaben und Passbilder signalisieren dem potentiellen Chef, dass der Bewerber nicht viel Wert auf Qualität legt. Und da jedes Unternehmen für die Qualität seiner Produkte gesetzliche Garantien geben muss, werden solche Bewerbungen von vornherein aussortiert.

Um eine gute Optik bei der Bewerbung zu erzielen, sollte hochwertiges Papier verwendet werden. Beim Verbrauchsmaterial für Tintenstrahldrucker sollte man nur zu Papier greifen, das feine Fasern hat, in denen die Druckertinte nicht verlaufen kann. Auf glattem Papier kommen auch Ausdrucke mit Lasertoner deutlich besser zur Geltung. Wer dabei die höchste Auflösung seines Druckers nutzen möchte, der sollte beim Kauf von Druckerpatronen und Tonerkartuschen darauf achten, dass es sich immer nur um Varianten handelt, die optimal auf das Können des Druckers abgestimmt sind. Ich selbst vertraue dabei auf Druckerzubehör von tintenalarm.de.

Wer mit seiner Bewerbung einen guten Eindruck hinterlassen möchte, der gibt auch keine „Loseblattsammlung“ ab, deren Blätter nur zusammengetackert sind. Die Investition in einen Schnellhefter sollte das Mindeste sein, was man für eine Bewerbung tun kann. Noch besser sind natürlich die Klemmmappen oder Präsentationsmappen, bei denen man auch an ein Deckblatt mit dem Namen, den Kontaktdaten und einem Bild denken sollte.

Auch beim Sortieren des Inhalts kann man sich von der breiten Masse abheben. Nach dem Deckblatt kommt zuerst üblicherweise das Anschreiben. Danach schließt sich der tabellarische Lebenslauf an. Bei den Kopien der Arbeitszeugnisse und Nachweise über Ausbildungen sollte man chronologisch rückwärts gehen, sprich, das letzte Arbeitszeugnis direkt hinter dem Lebenslauf platzieren. Man könnte alternativ auch das Zeugnis zuoberst heften, was für den Job am wichtigsten ist, um den man sich bewerben möchte.

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