Was ist Ihnen die Gesundheit Ihres Kindes wert?

18. April 2011 von Ralph Meinhold
Was ist Ihnen die Gesundheit Ihres Kindes wert; Bildquelle: Thomas Siepmann / pixelio.de

Was ist Ihnen die Gesundheit Ihres Kindes wert; Bildquelle: Thomas Siepmann / pixelio.de

Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Aber sind Ihre Kinder im Falle einer Krankheit auch optimal versorgt? Wird vom „Onkel Doktor“ alles Erdenkliche dafür getan, dass ihr Kind wieder gesund wird? KV Experte Jürgen Schütz stellt sich unseren Fragen und zeigt Ihnen, wie Sie schon mit 11 Euro im Monat Ihrem Kind verbesserte Leistungen im Krankheitsfall ermöglichen können:


Herr Schütz, der schlimmste Fall tritt ein, mein Kind wird schwer krank – wie gut ist es über meine gesetzliche Kasse medizinisch versorgt?

Emotional wirklich das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Und leider kann man sich auch nicht darauf verlassen, dass man durch die gesetzliche Krankenkasse optimal geschützt ist. Die Grundlage für die Versorgung durch die gesetzliche Krankenkasse ist das Sozialgesetzbuch: Hier ist geregelt, dass die Leistungen „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein müssen und das Maß des Notwendigen nicht überschreiten dürfen“. Bei einer Grippe ist das sicherlich noch nicht dramatisch. Wird Ihr Kind allerdings schwer krank, was dann? Möchten Sie wirklich, dass die erbrachte medizinische Leistung wirtschaftlich sein muss und das Maß des Notwendigen nicht überschreiten darf? Böse gesagt, ihr Kind bekommt als Kassenpatient nicht die Behandlung, die es gesund macht, sondern die, die billig ist und nicht zu viel Aufwand erfordert. Eine Therapie, die ihr Kind nachhaltig gesund erhalten könnte, es schneller gesund macht und ihm z. B. Schmerzen und Leiden erspart, würde nicht angewendet. Warum? Weil die Therapie zu teuer wäre und dadurch das „Notwendige“ überschreitet.

Was ist bei einer privaten Vorsorge im Krankheitsfall anders?

Die private Versorgung ist nicht mit dem Sozialgesetzbuch verbunden. Nur  in der privaten Versorgung kann der Arzt Ihnen bzw. Ihrem Kind die beste Versorgung zukommen lassen, derer er fähig ist. Warum? Er ist nicht durch Regelungen und einen strengen Leistungskatalog eingeschränkt. Der Arzt  gibt Ihrem Kind die notwendige Behandlung und hört erst dann auf, wenn Ihr Kind wieder völlig gesund ist. Die gesetzliche Krankenkasse bezahlt dem Arzt einen festen Betrag  pro Patient und das im Quartal – egal, wie oft der Patient zum Arzt geht. Vor diesem Hintergrund ist es durchaus nachvollziehbar, wenn sich der Arzt nicht mehr die Zeit nehmen kann, die er eigentlich für das Krankheitsbild benötigt. Bei der privaten ist das anders. Der Arzt kann jeden Besuch abrechnen und dabei den Patienten immer optimal versorgen.

Ist eine private Vorsorge nicht sehr teuer? Welche Möglichkeiten können sie empfehlen?

Die Frage ist hier natürlich, was ist im Bereich Vorsorge im Krankheitsfall teuer? Da muss jeder für sich entscheiden, was ihm die beste Versorgung seines Kindes wert ist. Möglichkeiten gibt es viele. Es gibt die günstige Variante für 11 Euro im Monat. Hierbei bleibt vorerst alles beim Alten. NUR, falls das Kind eine schwere Krankheit diagnostiziert bekommt (z.B. Krebs), wird ambulant auf „private Leistung“ umgestellt. Das bedeutet, ihr Kind bekommt dann für ambulante Behandlungen die „richtige“ Medizin im Rahmen der Gebührenordnung, also nicht beschränkt nach Wirtschaftlichkeit, Notwendigkeit und Budgetierung. Weitere Bausteine sind die privaten Leistungen im Krankenhaus und auch für Zahn-/Kieferorthopädieleistungen –hierfür entstehen Kosten von ca. 10 Euro pro Monat pro „Baustein“. Die Top-Lösung ist: komplett von Kassenleistung auf Privatleistung umzustellen. Man nennt es den Wechsel von Sachleistung auf das sogenannte Kostenerstattungsprinzip. Für den behandelnden Arzt ist ihr Kind nun ein Privatpatient. Sie erhalten nach jedem Arztbesuch eine Rechnung, die sie bei der gesetzlichen Kasse einreichen. Den Anteil, den die gesetzliche Kasse nicht übernimmt, zahlt dann die private Kasse. Und das auch schon bei einer leichten Grippe! Für das Kostenerstattungsprinzip müssen Sie für Ihren Nachwuchs  mit circa 50 Euro im Monat rechnen. Eine Ausgabe, die sich in jedem Fall lohnt.

Gerne stehe ich jedem Leser für eine Beratung zur Verfügung, um für sein Kind und natürlich auch für die Eltern die optimale Lösung zu finden. (Schreiben Sie einfach eine Nachricht über das Kontaktformular. Wir leiten Ihre Anfrage an Herrn Schütz weiter.)

Vielleicht noch ein Denkanstoß: Krankenversicherung ist kein Produkt! Krankenversicherung spiegelt wider: Wie will ich behandelt werden, wenn ich schwer krank bin und nicht, was kostet mich die Versicherung heute!

Wer kann diese Vorsorgemöglichkeiten nutzen?

Das ist leicht gesagt. Jeder, der heute die Kriterien der Privaten Krankenversicherung erfüllt. Entscheidend ist vor allem das Gesundheitsprofil. Auch jedem Erwachsenen, der gesetzlich versichert ist, stehen die verschiedenen Vorsorge-Möglichkeiten offen. Hier liegen jedoch die Preise etwas höher. Gerne biete ich Ihnen  auch hierbei eine individuelle Beratung. (Schreiben Sie einfach eine Nachricht über das Kontaktformular. Wir leiten Ihre Anfrage an Herrn Schütz weiter.)

Die zusätzliche Versorgung bringt Ihnen folgende Gewissheit:
Sie erhalten im Fall der Fälle Hightech-Medizin in Deutschland und das Leben Ihrer Kinder wird niemals über den Geldbeutel entschieden!

Herzlichen Dank Herr Schütz für das Interview und Ihre Informationen. Denken Sie liebe Leser, dass Sie und Ihre Kinder optimal versorgt sind? Wenn ja freut uns das sehr, wenn nein, informieren Sie sich doch einfach bei Herrn Schütz. Gerne leiten wir Ihre Anfragen, die Sie uns über unser Kontaktformular bequem stellen können an Herrn Schütz weiter.

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