Berufsanfänger und Studenten – Welche Versicherungen sind wirklich nötig?

29. September 2009 von Ralph Meinhold

Immer wieder fragen sich Berufsanfänger und Studenten, welche Versicherung wirklich für sie wichtig ist. Angebote kommen von allen Seiten. Bereits zum Anfang des Semesters tauchen Versicherungsvertreter auf und empfehlen eine ganze Palette von Versicherungen. Auch junge Auszubildende werden so umworben aus.

Laut Experten sind aber nur drei Produkte nötig und sinnvoll: eine Krankenversicherung, eine Haftpflichtversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg „Diese drei Policen sichern die finanzielle Existenz. Wer sie nicht hat, muss im Schadensfall unter Umständen viele Jahre lang Schulden abstottern.“

Zum Thema Rentenversicherung meint er: „Studenten sorgen am besten für das Alter vor, indem sie ihr Studium schnell und konzentriert abschließen.“ Auszubildenden empfiehlt Nauhauser  höchstens noch die Riester-Rente, entweder in Form eines Banksparplans oder eines Fondssparplans.

Hier können Sie nachlesen, warum der Experte diese Versicherungen empfiehlt. Auch über die Kosten erfahren Sie in dem Artikel mehr.

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1 Kommentar zu „Berufsanfänger und Studenten – Welche Versicherungen sind wirklich nötig?“

  1. Und als Studi kann sich jeder so eine Versicherugn leisten?

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